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= Studiengang Kunst = |
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| zurück | Anselm Stalder |
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Biographie
1956 am 3.1. geboren in Rheinfelden, als Bürger von Magden/AG. 1962 – 76 Schulen in Schönenwerd, Gymnasium in Aarau 1976 – 77 Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Philosophie an der Universität Basel 1979 Aufenthalt in Rom 1985 – 89 Aufenthalt in Paris 1995 – 98 Atelier in Mailand Lehrtätigkeit an der Ecole supérieure d’art visuel in Genf 1999 Lehrtätigkeit an der HKB, Bern Stipendien und Preise pdf. |
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Anselm Stalder |
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Anselm
Stalder SUCHT & ORDNUNG |
| Ausstellung <Sucht
& Ordnung> |
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Flutlicht für Katastrophen „Türe offen lassen“ – nach „Die Verdoppelung der Möglichkeit“ (1988) entwickelt Anselm Stalder sein Werk ein zweites Mal durch die Raumflucht der Kunsthalle Basel. Auch „Index 2“ im ersten Saal ist nur eine Anspielung auf das Register einer möglichen Retrospektive, wie „Index 1“, der gleichzeitig in der Galerie Friedrich mehrere Arbeiten aus verschiedenen Zeiten verbindet. Letztlich führen beide Ausstellungen zusammen wichtige Themen dieses breit angelegten, vielschichtigen Werkes weiter in ein ständig sich verzweigendes Verweisfeld. „Türe offen lassen“ spielt an auf Durch- und Seitenblicke in einem stets wachsenden Bedeutungsgeflecht, dessen Wucherungen durch Widerspruch Transparenz schaffen in einer politischen Lage sich schliessender Zugänge. |
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Ausstellung <Türe offen lassen> |
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Im dritten Saal der Kunsthalle drehen die oktopusartig ausgreifenden, rechtwinklig ineinander verschachtelten Beine der „Marschübung“ von 1983 auf einer roten Scheibe an Ort, wie eine Parade der blockierten Kunst-Avantgarden! Die sieben Räume der Ausstellung – und die sieben Räume beim Gang zurück – verbindet je eine Arbeit aus der Reihe „as if...“. Neben der „Marschübung“ hängt so das Foto „as if light could name a place“: Diese Schwarzweissaufnahme zeigt eine Installation von vier Flutlichtstrahlern in der Anonymität einer leeren Messehalle. Das gleissend aggressive Licht schafft zwischen den Leuchten einen Kreis der Überhelle, die jegliche Bilder auslöscht. Diese Leerstelle aus reinem Licht verweist auf die Fotografie als Lichtkunst, zugleich schlägt der Ausfall von Bedeutungen um in die Frage, wo denn im inszenierten Stadion der Kunst noch Bedeutung zu finden ist. Für Anselm Stalder verbindet sich die Anspielung auf den taghellen Nachthimmel Im dritten Saal der Kunsthalle drehen die oktopusartig ausgreifenden, rechtwinklig ineinander verschachtelten Beine der „Marschübung“ von 1983 auf einer roten Scheibe an Ort, wie eine Parade der blockierten Kunst-Avantgarden! Die sieben Räume der Ausstellung – und die sieben Räume beim Gang zurück – verbindet je eine Arbeit aus der Reihe „as if...“. Neben der „Marschübung“ hängt so das Foto „as if light could name a place“: Diese Schwarzweissaufnahme zeigt eine Installation von vier Flutlichtstrahlern in der Anonymität einer leeren Messehalle. Das gleissend aggressive Licht ... ganzer Text pdf. |
| Ausstellung <Türe
offen lassen> |